In einer neuen und aufregenden Serie, die mit dem Rolex GMT -Master begann, geben wir Thumbnails und Spezifikationen für einige der wirklich großartigen Rolex Sportmodelle. In diesen Claim to Fame-Stücken werde ich - hoffentlich ohne in den Bereich der Informationsüberflutung von Uhren-Geeks vorzustoßen - die Highlights dessen erläutern, was das spezifische Modell antreibt, und der Leserschaft einen guten und kurzen Überblick über die Geschichte des Modells geben.
Der Rolex Explorer ist möglicherweise das einzige Rolex-Modell, dessen Geschichte treffend mit den gleichen Worten zusammengefasst werden kann, die Sir Winston Churchill für die Beschreibung der ehemaligen Sowjetunion verwendete: ein Rätsel, das in ein Geheimnis in einem Rätsel gehüllt ist. Viele vermuten, dass das Original Explorer-Modell zu Ehren der ersten Männer benannt wurde, die den Mount Everest bezwang, Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay. Die Autoren Dowling und Hess weisen in ihrer definitiven Rolex-Geschichte The Best of Time auf die etwas unbequeme Wahrheit hin, dass Rolex im Januar 1953 den Namen Explorer als Marke eingetragen hat, oder vier Monate bevor das unerschrockene Forscherpaar den sagenumwobenen Berg im Himalaya bezwang . Es hilft nicht, dass es viele verschiedene Rolex-Uhren aus dieser Zeit gibt, die den Namen Explorer tragen, die nicht mit der modernen Idee übereinstimmen, wie der klassische Explorer aussieht. Viele sehen unseren modernen Augen verdächtig nach Kleideruhren.
Ganz gleich. Das Kletterteam gab Rolex-Uhren heraus, darunter ein Prototyp des Explorer-Modells ohne den Namen Explorer auf dem Zifferblatt, obwohl es unter Sammlern immer noch eine Frage der Frage ist, wer genau welche Modelluhr trug. Die Prototyp-Uhr war leicht zu erkennen an ihrem extra robusten Gehäuse und einem leuchtenden Zifferblatt mit schwarzem Zifferblatt mit einem Dreiecks-Marker bei zwölf Uhr und arabischen Ziffern bei 3, 6 und 9. Dies führte zu einem gut lesbaren Zifferblatt, das schnell gelesen werden konnte Ein Blick, ähnlich wie die alten amerikanischen Eisenbahnuhren sein konnten. Es war kein Zufall, dass die Spezifikationen für Eisenbahnuhren damals auch arabische Ziffern verlangten. Die neuen Explorer-Uhren können ab Werk auch mit speziellen Schmierölen für den Einsatz bei kalten arktischen Temperaturen bestellt werden und erfreuen sich bei Entdeckern, die harten arktischen Bedingungen trotzen, großer Beliebtheit.
1991 wurde ein überarbeiteter Explorer II vorgestellt, diesmal mit einem unabhängig einstellbaren 24-Stunden-Zeiger à la GMT-Master II. Dies gab dem Explorer II die Möglichkeit, eine separate Zeitzone wie die normale GMT zusammen mit der markanten und robusten festen Lünette zu verfolgen. Mit der verbesserten Funktionalität des neuen Modells kam der Explorer II endlich zu seinem Recht und wurde zu einem festen Verkäufer für Rolex und einer, der bis heute in der Linie geblieben ist. Offensichtlich war das speläologische Segment des Marktes doch zu klein, um selbst viel Nachfrage zu erzeugen.
Nach all den Jahren bleiben die Explorer I und II eine ausgezeichnete Wahl für den aktiven Outdoor-orientierten Sportbegeisterten. Auch wenn wir eigentlich keine Entdecker sind, die schneebedeckte tibetische Gipfel besteigen oder mit einem Team von Schlittenhunden neue Wege durch die Antarktis beschreiten, können wir immer noch einen Explorer tragen und zumindest für eine kleine Weile träumen, dass wir es sind.
Vielleicht ist der Explorer doch nicht so mysteriös.
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